Margenoptimierung

Margen können z.B. gezielt durch

  • die Reduktion der Produktionskosten (z.B. durch die beste Produktionstechnologie, Vermeiden von Verschnitt, Ausschuß oder Leerlauf, Energieeffizienz usw.)
  • das Ausnutzen von volatilen Rohstoffpreisen und Wechselkursen oder
  • eine bessere Bedarfsbefriedigung (z.B. durch alternative Lieferungen eines höherwertigen Artikels um zusätzliche teure Umrüstungen zu vermeiden)

maximiert werden. Sind beispielweise die Rahmenbedingungen für die Produktion sehr dynamisch, z.B. durch stark sinkende Nachfrage, volatile Rohstoff-, Energiepreise und Wechselkurse, dann müssen die Strategien und Zielfunktionen der Produktion ebenso schnell angepasst werden.

Von bestmöglicher Auftragsbefriedigung verschiebt sich die Priorität bei Kapazitätsüberschüssen möglicherweise in Richtung maximaler Margen oder minimaler, aber kostendeckender Verkaufspreise. In die Margenoptimierung gehen planerische Informationen (Auftragslage, verfügbare Kapazitäten etc.) aber auch kaufmännische Informationen (Preise, Wechselkurse, Transportkosten) ein.

Diese Daten liegen im Feinplanungsmodell vor. ORSOFT setzt eine selbstentwickelte Standardtransformation eines SAP ERP / SAP S/4HANA Modells in ein LOP ein und nutzt kommerzielle Solver für die Ermittlung des optimalen Planes.

Die Lösung ist in ORSOFT Enterprise Workbench integriert.